Manosque Box

240 Boxen | 0 Personal vor Ort | Zugang rund um die Uhr

Ein brandneues Center. 240 Boxen. Niemand vor Ort.

Manosque Box ist ein französischer Self-Storage-Betreiber, der Ende Dezember 2025 sein erstes Center in Manosque eröffnet hat: 240 Einheiten von 1 m² bis 24 m², verteilt auf zwei Etagen, betrieben ohne Personal vor Ort. Jeder Zugang, jeder Nutzer, jede Tür wird aus der Ferne verwaltet.

Das Center ist das Ergebnis zweier sehr unterschiedlicher Ausgangspunkte. Die lokale Nachfrage nach autonomem Self-Storage war über Jahre gewachsen — die Mutter von Clémence Chambon betreibt ein Umzugs- und Möbellagerungsunternehmen, und ihre Kunden fragten regelmäßig nach einer Self-Service-Lösung, die sie auch am Wochenende nutzen können. Clémence selbst kam aus einer ganz anderen Branche: Krankenschwester von Beruf, übernahm sie die Gründung und das Tagesgeschäft eines Self-Storage-Centers als ergänzende Tätigkeit zu ihrem Hauptberuf.

Diese Kombination machte eine Anforderung vom ersten Tag an unverhandelbar: Das Center musste sich selbst betreiben können.

Manosque Box Self-Storage-Korridor mit offener Einheit

Autonomie war keine Präferenz. Es war die Aufgabenstellung.

Für eine Betreiberin, deren Hauptberuf die Krankenpflege ist, funktioniert ein Standort, der von der Verfügbarkeit von Personal abhängt, schlicht nicht. Fernverwaltung, Fernzugang und die Möglichkeit, den Zugang bei Zahlungsverzug sofort zu sperren, waren keine Nice-to-haves — sie waren der Grund, warum das Center überhaupt existieren konnte.

Das war es, was Clémence trotz der erheblichen Anfangsinvestition für Türmodifikationen und Hardware zu elektronischen Schlössern bewog.

„Trotz der erheblichen Anfangsinvestition — insbesondere für die Türmodifikationen und die Schlösser selbst — hat mich Jean-Daniel von den Vorteilen elektronischer Schlösser überzeugt. Fernverwaltung und die Möglichkeit, den Zugang bei Zahlungsverzug zu sperren, waren entscheidende Argumente. Ich wollte ein autonomes Center, weil diese Tätigkeit neben meinem Hauptberuf bestehen musste.”

— Clémence Chambon, Gründerin & Geschäftsführerin, Manosque Box

Warum Sensorberg

Die Wahl eines Technologiepartners war keine einfache Entscheidung. Den Ausschlag gab weniger das Datenblatt als die Beziehung — die Qualität der Gespräche, die Bereitschaft, sich auf mehrere Videocalls einzulassen und technische Fragen gründlich durchzuarbeiten, statt sie abzuwiegeln.

„Die Wahl des Anbieters war nicht einfach. Was mich bei Sensorberg überzeugt hat, war vor allem die Qualität des Austauschs und die Verfügbarkeit von Aymeric. Er hat sich immer die Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten, technische Details zu recherchieren und mich in mehreren Videocalls zu begleiten. Dieses Vertrauensverhältnis hat den Unterschied gemacht.”

— Clémence Chambon, Gründerin & Geschäftsführerin, Manosque Box

Die Tatsache, dass das französischsprachige Sensorberg-Team — Milena und Aymeric — die gesamte Beziehung auf Französisch, schnell und klar, abwickeln konnte, zählte ebenso viel wie die Technologie selbst.

Was das Center antreibt

Manosque Box hat den gesamten Sensorberg-One-Access-Stack implementiert: elektronische Schlösser an den Boxen, ferngesteuerte Eingangstüren, die One-Access-App für Kunden und ein Vor-Ort-Tablet mit Tastatur-Eingabe. Die Zugangsplattform ist mit Kinnovis für Buchungen und Verträge verknüpft, sodass Zugangsrechte automatisch dem Vertragszyklus des Kunden folgen.

Im Tagesgeschäft nutzt Clémence die Plattform, um:

„Ich nutze die App täglich — um Zugänge anzulegen, mehrere Nutzer für einzelne Boxen zu verwalten, die Besucherfrequenz zu verfolgen und Eingangstüren oder Boxen bei Bedarf aus der Ferne zu öffnen. Das spart enorm viel Zeit, für mich und für die Kunden.”

— Clémence Chambon, Gründerin & Geschäftsführerin, Manosque Box

Sensorberg Access Hub Protect bei Manosque Box

Zwei Zugangswege — damit niemand ausgesperrt bleibt

Eine der Designentscheidungen, die bei Kunden am besten ankommt: Das Center bietet zwei Zugangswege statt nur einen. App-Nutzer erhalten das schnellste, schlüssellose Erlebnis. Kunden, die mit digitalen Tools weniger vertraut sind — oder schlicht keine weitere App auf ihrem Telefon wollen — nutzen das Vor-Ort-Tablet und einen persönlichen Tastencode. Derselbe Zugang, dieselbe Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, keine digitale Hürde.

Der gesamte Weg von der Buchung bis zum ersten Betreten ist so gestaltet, dass er sich von selbst erklärt. Bestätigungsnachrichten, Zugangscodes und Anleitungen erreichen den Kunden, ohne dass jemand vor Ort sein muss, um etwas zu übergeben.

Manosque Box in Zahlen

240
Boxen auf One Access
Von 1 m² bis 24 m², über zwei Etagen
0
Personal vor Ort erforderlich
Unbemannter Betrieb rund um die Uhr
2
Zugangswege
One-Access-App oder Tastatur vor Ort

Manosque Box Self-Storage-Korridor

Acht Monate später

Der Maßstab für ein unbemanntes Modell zeigt sich nicht am Eröffnungstag — sondern daran, was passiert, wenn echte Kunden über Monate hinweg zu jeder Tageszeit kommen und gehen, ohne dass Personal vor Ort ist. An diesem Maßstab gemessen ist das Urteil von Manosque Box eindeutig: keine Reue, keine Zugangsstörungen an den Rolltoren oder Eingangstüren, und ein Kundenstamm, der das Modell reibungslos angenommen hat.

„Die Kunden sind zufrieden mit der Lösung. Heute bereue ich die Entscheidung absolut nicht: Die Kunden sind autonom, und das Tagesgeschäft ist enorm vereinfacht. Der gesamte Ablauf ist durchdacht, von den Nachrichten bei der Buchung bis zum Moment, in dem der Kunde das Center betritt.”

— Clémence Chambon, Gründerin & Geschäftsführerin, Manosque Box

Für Clémence ist das Ergebnis genau das, wofür das Modell konzipiert wurde: ein Self-Storage-Geschäft, das sich mit einer Vollzeitkarriere in einem anderen Beruf vereinbaren lässt, ohne Abstriche beim Kundenerlebnis.

 

 

Kontaktieren Sie unser Team, um Ihren Rollout zu planen.

Demo buchen